Der steinerne fünftürmige Tempel mit einem schindelgedeckten Glockenturm wurde 1794 anstelle der gleichnamigen Holzkirche mit Mitteln der Gemeindemitglieder errichtet. 1841 wurde an der Südseite des Tempels ein warmer Anbau mit einem Altar hinzugefügt.
Im Tempel gab es fünf Altäre:
Im Haupttempel befanden sich drei Altäre in einer Reihe an einem Altar. Der mittlere Altar war dem heiligen Märtyrer Dimitrius von Thessaloniki, auch bekannt als Dimitrius der Myrrhenträufler, gewidmet. Rechts von ihm befand sich der Altar zu Ehren der Geburt des Propheten, Vorläufers und Täufers des Herrn Johannes, und links, im Namen des heiligen Nikolaus, Erzbischof von Myra in Lykien, Wundertäter. Im Speisesaal befand sich der Altar im Namen des heiligen Märtyrers Theodor. Im warmen Anbau, der 1841 hinzugefügt wurde, befand sich der Altar zu Ehren des heiligen Dimitrius, Metropolit von Rostow.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde an der Kirche eine kirchliche Schule eröffnet.
In den 1930er Jahren wurden der Speisesaal und der Altar abgerissen.
Derzeit sind nur der Glockenturm und die Überreste des kalten Tempels erhalten geblieben.
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