Die Kapelle zu Ehren der Wladimirer Ikone der Heiligen Gottesmutter wurde am Quellort mit aktiver Beteiligung des Leiters der SPK "1. Mai", Anatolij Filatowitsch Schewtschenko, eingerichtet.
Am 23. Januar 2004 wurde die Kirche von den Priestern der Suzdalen Diözese unter der Leitung des Dekans, Protopresbyter Jewgenij Schestopalow, geweiht.
Im Juli 2006 wurde auf dem Gebiet der Gemeinde eine Taufkapelle nach dem Entwurf der Architektin Elena Kholodova erbaut und geweiht, die dem Bild der Gottesmutter "Wladimirer" gewidmet ist.
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