Die Fundamente der Pokrowski-Kirche, die 1698 erbaut wurde, sind in gutem Zustand erhalten. Archäologische Ausgrabungen an diesem Ort wurden Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre von dem Hauptarchäologen der Region, Viktor Glazov, durchgeführt. Es war geplant, an der Stelle der Pokrowski-Kirche eine Holzkirche aus dem Dorf Egoriy im Gorochovetskiy-Distrikt zu errichten. Diese Kirche wurde in Balken zerlegt und im Voraus aus dem verlassenen Dorf Egoriy hinter der Klyazma abtransportiert, wo sie bereits durch das Alter zerstört wurde. Die Balken wurden auf dem Gelände des Nikolai-Klosters, später des Troizko-Nikolai-Klosters, gelagert, aber die Kirche konnte nicht zusammengebaut werden. Die Hauptgründe waren Schwierigkeiten bei der Finanzierung, Unklarheit über den Status des Gebiets und des zukünftigen Bauwerks, ineffektive Planung und Gleichgültigkeit der Kulturbeamten. Die Kirche hatte keinen direkten Bezug zum Museum, und es gab niemanden, der sich um das zukünftige Modell kümmern konnte. Es machte keinen Sinn, ein Museum für Holzarchitektur wie in Suzdal zu schaffen, nur wegen eines Bauwerks. Zudem wurde das Gebiet des Klosters in der Sowjetzeit als Wohnheim-Baracken mit minimalen Annehmlichkeiten und Ofenheizung genutzt. Die alten Balken wurden aktiv gestohlen, und im Laufe der Zeit gingen die Reihenfolge und die Markierungen für den Zusammenbau des Sheds verloren. Wahrscheinlich ahnten die Einheimischen nicht einmal, was das für Balken waren. Nach einigen Jahren gab es nichts mehr zu sammeln, in den Archiven blieben nur schöne Zeichnungen des Zusammenbau- und Restaurierungsprojekts. Es schien unangemessen, eine Nachbildung für die weltlichen Behörden zu bauen. Darüber hinaus haben die Einheimischen den Ziegeloberteil der Fundamente bis auf den Erdboden abgetragen, und jetzt erinnert nur noch eine hölzerne Kapelle-Denkmal an die ehemalige Pokrowski-Kirche.
Die Geschichte der Holzkirche aus dem Dorf Egoriy und der Pokrowski-Kirche des Nikolai-Klosters wird in offiziellen Dokumenten unbekannt bleiben. Doch aus dem Gedächtnis der Zeitzeugen ist sie nicht zu tilgen.
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