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Kapelle des Metropoliten Alexius in Nischni Nowgorod

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Die kleine hölzerne Sommerkapelle am Quell des Heiligen Alexius, Metropoliten von Moskau, wurde in der Nähe des Ortes der zerstörten steinernen Alexius-Kapelle am Ufer der Oka errichtet.

Laut Überlieferung floss in Nischni Nowgorod, nahe der Uferpromenade der Oka, ein Bach, bekannt als „Gremjatschi-Kljutsch“. Hier hielt der Heilige Alexius 1367 an, um sich auszuruhen, als er von der Goldenen Horde zurückkehrte, wo er sich für das Russische Land einsetzte. 1373, bei einem erneuten Besuch in Nischni Nowgorod, segnete der Heilige Alexius den Bau einer Kapelle am Hang in der Nähe des Blagoweschtschenkskij Klosters an der heiligen Quelle, was im selben Jahr umgesetzt wurde.

Im Jahr 1725 wurde die hölzerne Kapelle dank der Bemühungen des Abtes des Blagoweschtschenkskij Männermonasteriums, Archimandrit Lawrentius, in eine steinerne umgebaut. 1838, während des Besuchs von Kaiser Nikolaus I. in Nischni Nowgorod, wurde sein höchster Befehl zur Erstellung eines Projekts für die Gestaltung der Alexius-Kapelle im antiken Stil mit einem Brunnen gegeben. 1847, gemäß dem kaiserlichen Erlass, wurde die Kapelle nach dem Entwurf des Architekten G.I. Kisevetter und mit Mitteln des Kaufmanns der ersten Gilde Werenin neu errichtet.

Sie stellte ein steinernes achteckiges Bauwerk mit Halbsäulen und einem Zelt dar, gekrönt von einem goldenen kuppelartigen Kreuz. Im Inneren befand sich ein Ikonostase, und in der Mitte des Gebetsraumes war ein Taufbecken mit zwei Öffnungen für fließendes Quellwasser installiert, das über eine Wasserleitung aus der Quelle kam. Das Wasser aus dem Taufbecken floss in einen kleinen Außenpool der Kapelle. In dieser Form existierte die Kapelle bis 1928, als sie zerstört wurde.

An ihrer Stelle wurde 2007 ein Kreuz aufgestellt, und später wurde eine neue hölzerne Kapelle im Stil „Achteck auf Viereck“ erbaut.

Geo-Punkt

Часовня Митрополита Алексия Благовещенской обители в Нижнем Новгороде

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