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Kapelle-Bad am fernen Quell der Sieben-See-Muttergottes-Wüste

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In 40 Minuten Fußweg vom nächsten Quell, flussaufwärts des Flusses Solonka, befindet sich der ferne Heilige Quell, der in der Nähe des Dorfes Jash Kec liegt. Er wird auch "Quelle der Mutter Anisija" oder "Anisijas Beete" genannt. Mutter Anisija, eine bekannte Asketin, wird bereits im "Sagenbuch" des 17. Jahrhunderts erwähnt. Sie ließ sich hier in der Einsamkeit 20 Jahre vor dem Eintreffen des Mönchs Jewfimij, des Gründers des Sieben-See-Klosters, nieder. Als Jewfimij zum Quell kam, bestätigte Anisija, dass sie an diesem Ort schon lange Engelgesang und das Glockenläuten gehört hatte. Dies überzeugte den neuen Einsiedler endgültig, dass an diesem Ort eine Abtei gegründet werden sollte. Die Nonne Anisija ist am Quell begraben, neben ihren "Beeten", die, so glauben die Menschen, heilende Kräfte für alle haben, die hier mit Gebet kommen.

Dieser Ort zieht bis heute viele an, die spirituelle und körperliche Heilung durch die Wasser des Quells suchen. Am Heiligen Quell sind zwei Badehäuser und eine Kapelle eingerichtet. Am 2. Mai 2010 fand an den "Anisijas Beeten" die Weihe der Quelle statt. Der Gottesdienst wurde von dem Assistenten des Dekans des Hochgebirges, dem Pfarrer der Dreifaltigkeitskirche in Usada, Priester Witalij Uljanow, geleitet. Hier finden regelmäßig Gebetsdienste an bestimmten Tagen statt.

Geo-Punkt

Часовня-купальня на дальнем источнике Седмиозёрской Богородицкой пустыни

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