In Asow ist einer der sowjetischen Denkmäler die Büste von Juri Gagarin, die 1988 eingeweiht wurde. Die Geschichte dieses Denkmals begann in den 1970er Jahren, als die bekannte Rostower Bildhauerin Olga Kochanowskaja, deren Arbeiten auf allunionsweiten Kunstausstellungen gezeigt wurden, vorschlug, ein Denkmal für den ersten Kosmonauten zu errichten. Sie schenkte der örtlichen Schule eine gusseiserne Büste, die 15 Jahre lang im Schulhof lag. Später lud der Direktor des Internats den Architekten Fomenko ein, um zu besprechen, wo die Skulptur aufgestellt werden sollte. Der Hauptarchitekt entschied, dass es auf dem Schulgelände keinen geeigneten Platz gibt. Es wurden andere Optionen in Betracht gezogen, wie der Park „Berjoska“ und der Karl-Marx-Prospekt (heute Petrowski-Boulevard), aber letztendlich wurde der Park gewählt.
Vor der Einweihung wurde die Büste aufgefrischt, und die Asower Künstler Bedevsko und Maximienko überzogen sie mit einer Mischung aus Graphit und Lack. Die Einweihung des Denkmals fand am 12. April 1988 im zentralen Stadtpark „Perle von Asow“ anlässlich des Tags der Kosmonautik statt.
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